Erik Buchmann <n
...@erikbuchmann.de> wrote:
> Ideal höchstens für Kilometerfresser, denen die Landschaft egal ist.
Oder für solche, die nicht des Fahrens wegen unterwegs sind, sondern
auch in endlicher Zeit am Ziel ankommen wollen. Nach meiner Erfahrung
ist der Zeitaufwand bei Benutzung ausgewiesener Streckenführung für den
Fahrradverkehr üblicherweise mindestens um den Faktor 1,5, häufig sogar
2 und mehr höher als bei Benutzung der Strecken, die für zügiges
Vorankommen gebaut wurden.
Wer nur fährt, um sich körperlich zu betätigen, für den sollte es egal
sein, wie weit er sich bei seinem Rundkurs vom Start entfernt. Schon bei
Urlaubsreisen kommt es mir schon mal vor, daß ich zu einer bestimmten
Zeit an einem bestimmten Ziel sein will (um zum Beispiel den letzten Zug
des Tages noch zu erwischen), und da kann ich es mir nicht leisten,
irgendwo in der Botanik herumzutrödeln. Und vollends hirnrissig werden
die ausgewiesenen Strecken, wenn der Weg nur Mittel zum Zweck ist, also
vor allem bei mehr oder weniger alltäglichen Strecken.
Mathias
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inzwischen auch ohne signature